Sojabohnen

Niederschlag in Brasilien trägt zur Förderung von Sojabohnen bei


Nach den Ergebnissen der Conab-Überwachung haben die Niederschläge der letzten Woche in den Bundesstaaten Mato Gros do Sul und São Paulo zur aktiven Aussaat von Soja beigetragen. Insgesamt wurden in Brasilien im Oktober 34% des Plans mit Ölsaaten bepflanzt (+12% pro Woche), was dem Ergebnis des Vorjahres (38%) immer noch unterlegen ist, jedoch über dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre (27%) liegt.

Insbesondere wurden in Mato Grosso bereits 67% der geplanten Flächen mit Soja gesät (+17% pro Woche; 71% im Vorjahr; 48% in den letzten 5 Jahren), in Paraná – 39 (+6; 52; 47) % flächen aus dem Plan, in Rio Grande do Sul – 0,2 (+0,2; 4; 2).

Auch in Brasilien wird weiterhin Mais der ersten Ernte gepflanzt. Die Experten nehmen die Verlangsamung der Arbeitszeiten in den Bundesstaaten Parana und Santa Catarina fest und erwarten auch eine Reduzierung des geplanten Anbaus im Bundesstaat Goias aufgrund übermäßiger Niederschläge. Insgesamt wurden in Brasilien ab dem 22. Oktober 36% der Flächen des Plans mit Getreide gesät (+5% pro Woche), was etwas niedriger ist als im Vorjahr (38%).

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