Soja

Aufgrund der geringen Nachfrage in der Ukraine verliert das gentechnisch veränderte Soja weiterhin an Wert


In der vergangenen Woche hat sich in allen Regionen der Ukraine die Preislage im Segment der gentechnisch veränderten Sojabohnen weiter in einem Abwärtstrend entwickelt.

Die Aufrechterhaltung der Dynamik des Preisverfalls wurde wie bisher weitgehend durch die Anwesenheit eines Großteils der Verarbeitungsbetriebe auf gebildete Ölreserven und dementsprechend durch das Fehlen eines aktiven Interesses an dessen Beschaffung erklärt. Zusätzlichen Druck auf die Preise hatten die Abwärtsbewegungen im Sojabohnensegment in der Exportrichtung vor dem Hintergrund der geringen Handelsaktivität ausgeübt. Dabei ist eine stärkere Senkung der Preise ließen Kontrolle des Verkaufs von Grundbesitzern, die glaubten, die aktuellen Preise der Nachfrage inakzeptabel niedrig, und der weiterhin bestehenden hohen Logistikkosten.

So, die Preise der Nachfrage nach gentechnisch veränderten Sojabohnen in der vergangenen Woche sank um 6,4-32,2 €/tonne und ab 13. Juni geäußert werden überwiegend im Bereich 354-434 €/tonne.

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